Wegen Umbauarbeiten zieht das Team des Polizeipostens Arbon Ende August für einige Monate ins Stadthaus.
Der Polizeiposten Arbon ist am Mittwoch, 26. August, letztmals an der Bahnhofstrasse 16 geöffnet.
Kurz nach 20.15 Uhr fuhr eine Autofahrerin von Wolfikon in Richtung Hüttlingen.
Auf der Höhe des Weilers Burg kam ihr Auto in einer Linkskurve rechtsseitig von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Holzbeige.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Samstag und in der Nacht auf Sonntag zwei Autofahrer, eine Autofahrerin und einen Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Sie waren fahrunfähig und alkoholisiert unterwegs.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Buch bei Frauenfeld eine E-Bike-Fahrerin mittelschwer verletzt.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Wer Polizistin oder Polizist werden möchte, braucht weit mehr als körperliche Fitness und ein gutes Gespür für Recht und Ordnung. Gefragt sind Urteilsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen angemessen zu handeln. Genau hier setzt die Polizeischule Ostschweiz (PSO) in Amriswil an.
Die PSO ist das Kompetenzzentrum für die polizeiliche Grundausbildung im Ostschweizerischen Polizeikonkordat. Getragen wird sie von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen und Thurgau, den Städten Chur und St. Gallen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Damit verbindet die Schule verschiedene Polizeikorps über Kantons- und sogar Landesgrenzen hinweg.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Uesslingen einen Mann festgenommen, nachdem dieser in seinem Garten herumgeschossen hatte.
Es wurde niemand verletzt.
Ein Autofahrer verursachte am Freitagnachmittag auf der Autobahn A7 bei Frauenfeld infolge eines Sekundenschlafes einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.